Windows XP Mode für Windows 7: Download

http://www.microsoft.com/downLoads/details.aspx?familyid=487F1E8B-F868-4C1E-A047-1B2306C0F592&displaylang=de

 

 

Zunächst wählen Sie Ihre Windows 7-Version (x86 oder x64) und -Sprache aus und laden dann zwei Pakete herunter: zunächst die Beta-Version von Windows Virtual PC und danach die Beta-Version des Windows XP-Modus. In dieser Reihenfolgen müssen die Pakete auch installiert werden, nach der ersten Installation ist zusätzlich ein Neustart notwendig. Achtung: für eine erfolgreiche Installation von Windows Virtual PC muß das PC-BIOS Hardware-Virtualisierung unterstützen (z.B. Intel-VT, AMD-V)!

Beim erstmaligen Start des Windows XP-Modus wird die virtuelle XP-Maschine konfiguriert. Zunächst müssen Sie dem Lizenzvertrag zustimmen, danach können Sie das Paßwort für den Benutzer ‘User’ in der XP-Installation festlegen:

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Nun kommt noch die Abfrage zur Aktivierung von automatischen Updates, und das war’s dann auch schon. Wohlgemerkt: das sind alles Einstellungen für die virtuelle XP-Maschine, nicht für den Windows 7-Host!

Jetzt wird Virtual XP gestartet, was beim ersten Mal ein paar Minuten dauert, da im Hintergrund noch die XP Konfiguration fertiggestellt werden muß:

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Danach hat man zunächst mal ein virtualisiertes Windows XP, wie man es z.B. von Virtual PC her gewohnt ist:

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Daß man in diesem Fenster die Warnung bezüglich der nicht installierten Antivirus-Applikation sieht, weist nochmal darauf hin, daß hier wirklich ein zusätzliches Betriebssystem läuft. Firewall und Antivirus-Applikation des Windows 7-Host sind für das virtualisierte Windows XP nicht wirksam!

Einstellungen für die Virtuelle Maschine kann man im Menü unter ‘Extras’ – ‘Einstellungen’ vornehmen. Auch dieser Dialog ist aus Virtual PC bekannt. Unter ‘Netzwerk’ kann man hier auch eine der Host-NICs auswählen und so auf ein externes Netzwerk zugreifen. Die Einstellungen sind übrigens auch direkt im Ordner ‘Virtuelle Computer’ (im Benutzer-Profil) verfügbar, und zwar mit einem Rechts-Klick auf die entsprechende Virtuelle Maschine.

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Besonders interessant dürfte für viele der Menüpunkt ‘USB’ sein. Die dort aufgeführten Geräte sind innerhalb der Virtuellen Maschine verfügbar, sobald man auf ‘Anfügen’ klickt. Es können z.B. Webcams, USB-Laufwerke, MP3-Player, Drucker, Smartphones und PDAs umgeleitet werden. Drucken können Sie natürlich auch auf einen Netzwerk-Drucker.

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Applikationen, die man im Virtual Windows XP-Modus benutzen möchte, installiert man innerhalb der Virtuellen Maschine. Die startet man z.B. direkt aus dem Start-Menü – ‘Windows Virtual PC’ – #Virtual Windows XP’. Hat man bei der Erst-Konfiguration das Speicher des Paßworts angegeben, wird die Anmeldung in der Virtuellen Maschine automatisch durchgeführt. Jetzt installiert man entweder vom Netzwerk, von einer ISO-Datei oder vom Host-CD/DVD-Laufwerk – letztere kann man in den Einstellungen der Virtuellen Maschine im Punkt ‘DVD-Laufwerk’ verbinden. Die Applikationen tauchen dann automatisch im Start-Menü des Windows 7-Host auf (Start-Menü – ‘Windows Virtual PC’ – Virtual Windows XP-Anwendungen’). Vorinstalliert ist hier als Beispielanwendung der ‘Windows Katalog’. Startet man die Applikation, so erscheint auf dem Windows 7-Desktop ein Internet Explorer 6-Fenster mit der entsprechenden Seite. Von der im Hintergrund laufenden Virtuellen Maschine ist für den Benutzer dann nichts mehr zu sehen:

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